Als Wechselstube bezeichnet man einen Betrieb, dessen Geschäftslokale meist an Grenzen, Flughäfen, Bahnhöfen oder in Ortszentren zu finden sind. Wechselstuben konzentrieren sich darauf, ausländische Banknoten in inländisches Geld umzuwechseln.
Besonders in Anspruch genommen werden Wechselstuben von Touristen und anderen nicht ortskundigen Personen. Der Vorteil der Wechselstuben ist, dass diese meist auch abends geöffnet haben. Banken und andere Kreditinstitute können lediglich zu den jeweiligen Öffnungszeiten zum Geldwechsel genutzt werden.
Die Quoten- oder Stückaktie bezeichnet einen bestimmten Anteil an einem Unternehmen. Im Gegensatz zu anderen Aktien steht die Quotenaktie somit nicht für einen bestimmten Geldwert, sondern ausschließlich für einen Unternehmensanteil.
Quotenaktien sind daran zu erkennen, dass sie den Namenszusatz o. N., ohne Nennwert, aufweisen. Bei französischen Aktien ist diese Bezeichnung als s.v.n. (sans valeur nominale) üblich.
Der Begriff Jugendarbeitslosigkeit beschreibt den Anteil der Jugendlichen im Alter von 15 bis 24 Jahren an der Gesamtarbeitslosigkeit eines Landes. Die Jugendarbeitslosigkeit steigt seit den letzten Jahrzehnten stetig an. Alleine in Deutschland belief sich die Arbeitslosigkeit 1990 bei der Bevölkerung unter 25 Jahren auf etwa 4,6 Prozent.
Nur zehn Jahre später war die Quote um etwa 4 Prozent gestiegen. Eine hohe Jugendarbeitslosigkeit bringt nicht nur soziale Probleme mit sich, sondern verursacht auf lange Sicht hin auch erhöhte Staatsausgaben. Durch verschiedene Lösungsmodelle wird versucht, der steigenden Jugendarbeitslosigkeit entgegenzuwirken.