Noch heute streiten sich die Experten wie der Name Börse entstanden ist. Ungeachtet der 3 bekannten Theorien ist der Ursprung jedoch 1409 im Ort Brügge in Belgien zu suchen.
Die Börse, wer kennt sie nicht, die Filme mit leicht überspitzen Sequenzen, in denen fleißige – zumeist – Männer auf ein Signal hin Papiere schwenken und wild durcheinander rufen? Der Laie schmunzelt leicht und wartet darauf, dass einer dieser Männer vor Aufregung zusammenbricht.
Aber was ist es, was sie so in Aufruhr versetzt? Der Handel an der Börse – dem Umschlagplatz für Güter aller Art, für Wertpapiere und Devisen. Die Männer sind Makler, die zumeist im Auftrag mit diesen Dingen Handel betreiben, wobei Angebot und Nachfrage ständig den Preis bestimmen und die Handelszeiten vorgegeben sind. Ziele dieser Form des Handels, der so genannten Präsenzbörse, sind beaufsichtigte Preisbildung und eine bessere Markttransparenz. Diese Art des Handels gehört jedoch der Vergangenheit an. Nahezu alle Transaktionen werden heute online abgewickelt.
Will man sich einen Überblick über die allgemeine Wirtschaftslage des eigenen Landes oder aber auch der Welt verschaffen, ist es immer hilfreich, sich mit den neuesten Börsenberichten zu beschäftigen. Dazu bieten heutzutage fast alle Medien geeignete Informationsplattformen an.








