Der Begriff Jugendarbeitslosigkeit beschreibt den Anteil der Jugendlichen im Alter von 15 bis 24 Jahren an der Gesamtarbeitslosigkeit eines Landes. Die Jugendarbeitslosigkeit steigt seit den letzten Jahrzehnten stetig an. Alleine in Deutschland belief sich die Arbeitslosigkeit 1990 bei der Bevölkerung unter 25 Jahren auf etwa 4,6 Prozent.
Nur zehn Jahre später war die Quote um etwa 4 Prozent gestiegen. Eine hohe Jugendarbeitslosigkeit bringt nicht nur soziale Probleme mit sich, sondern verursacht auf lange Sicht hin auch erhöhte Staatsausgaben. Durch verschiedene Lösungsmodelle wird versucht, der steigenden Jugendarbeitslosigkeit entgegenzuwirken.








